Seriöse Samenbank für erfolgreiche Samenspende in München
     
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Fragen & Antworten  
 
 

Sehr geehrtes Kinderwunschpaar,


wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Informationsseiten.
An dieser Stelle wollen wir die häufigsten Fragen zur Donogenen Insemination stellen und in Kurzform beantworten. Natürlich kann die Bedeutung und Bandbreite des Themas "Samenspende" dabei nur berührt werden.
Zur ausführlichen Information beachten Sie bitte die nächsten Seiten.
Zögern Sie nicht, sich danach mit uns in Verbindung zu setzen, um ein unverbindliches Informationsgespräch zu vereinbaren.
Hierbei können wir uns kennenlernen, Ihre Fragen beantworten und dabei Ihr Wissen um die Samenspende vertiefen.

Dr. Poluda leitet dieses Zentrum seit über 30 Jahren. Er ist auf diese Behandlung der ungewollten Kinderlosigkeit spezialisiert. Sein besonderes Engagement gilt der Fremdsamenspende. Hierzu betreibt er eine Samenbank.
Meistens ist die Samenspende angebracht, wenn der eigene Partner keine Samenzellen hat oder wenn eine künstliche Befruchtung mit Samen des Partners erfolglos geblieben ist. Ein anderer wichtiger Grund liegt vor, wenn der Partner fürchten muß, eine bei ihm vorliegende Erbkrankheit auf das Kind zu übertragen. Ein weiterer Grund ist das Fehlen eines männlichen Partners, z.B. bei einer alleinstehenden Kinderwunsch-Patientin oder in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft.
Die Anonymität ist eine wichtige und hilfreiche Maßnahme. So wird garantiert, daß der Spender keine Möglichkeit hat, über unsere Praxis den Weg zu den Kindern, die mit seinem Samen gezeugt wurden, zurückzuverfolgen. Das Kind wird nach der Geburt vom Standesamt automatisch als Ihr gemeinsames Kind eingetragen.
Die Spender unserer Samenbank sind deutsche Studenten, die dem unfruchtbaren Ehemann ähnlich sehen. Hierbei wird besonders auf die Körpergröße sowie die Farben von Haaren, Augen, und Haut geachtet. Die Spenderauswahl trifft Dr. Poluda nach Ihren Vorstellungen. Ein Photo des möglichen Spenders wird nicht vorgelegt.
Die Samenspender unserer Samenbank sind alle hochfruchtbar (regelmäßige Untersuchungen).
Seit dem Auftreten der Immunschwächekrankheit AIDS wird der Samen für sechs Monate (Inkubationszeit von AIDS) eingefroren und erst übertragen, wenn danach eine erneute Untersuchung des Spenders auf AIDS und andere Infektionskrankheiten negativ verlaufen ist.
Eine Infektion mit einer Infektionskrankheit ist also nach dem heutigen medizinischen Wissensstand ausgeschlossen.
Nein, aber Sie sollten in einer festen Partnerschaft leben, das Kind beide wünschen und beide bereit sein, die elterliche Verantwortung zu übernehmen.
Der Erfolg der Samenspende hängt natürlich stark von der Fruchtbarkeit der betroffenen Frau ab. Diese ist von zahlreichen gesundheitlichen Faktoren und natürlich auch vom Alter der Frau abhängig. Allgemein liegt die Erfolgschance im ersten Monat bei etwa 25% und insgesamt bei etwa 75%.
Die Mißbildungsquote nach Samenspende ist erwartungsgemäß nicht höher als nach natürlicher Befruchtung.
Der Frauenarzt am Wohnort kann mit seinem Rat und bei der Bestimmung des Eisprungtermins sehr hilfreich sein. Grundsätzlich versuchen wir aber, Ihnen zu häufige Arztbesuche zu ersparen, um Ihre psychische Belastung in Grenzen zu halten.
Die Medikamente für eine eventuell notwendige Stimulation Ihrer Eierstockfunktion werden Ihnen deshalb schon beim ersten Gespräch von Dr. Poluda verschrieben. Auch der Eisprungtest, mit dem Sie durch die Untersuchung Ihres Urins den Eisprung selbst bestimmen können, wird verordnet.
Die fachliche Beratung und Behandlung (Untersuchung, Festlegung des Theraphieplans u.a.) wird über die Krankenkasse abgerechnet.
Zusätzliche Kosten entstehen durch den Ultraschall, die Samenspende selbst, die Gefrierlagerung, die Aufbereitung und die Übertragung des Samens.
Dieser Kostenanteil wird nicht von der Krankenkasse getragen.



Sprechzeiten

Mo + Do: 14 - 18 Uhr
Di + Fr: 10 - 14 Uhr
Mi: 15 - 18 Uhr
Alle Kassen
 
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