Missbildungsrisiko
Bei jeder Schwangerschaft besteht – unabhängig von der Entstehungsart - ein gewisses Missbildungsrisiko für das gezeugte Kind. Dieses Risiko liegt – bezogen auf schwere Missbildungen - weit unter 1 % und ist bei der Donogenen Insemination identisch. Allerdings gibt es Missbildungen im genetischen Bereich, die vom höheren Alter der Mutter abhängen (Mongoloismus u.a.).
Wenn man nun davon ausgeht, dass das Alter der Frauen, die sich für die Donogene Insemination entscheiden, durchschnittlich über 35 Jahren liegt, so müssen wir für diese Frauen eine besondere Überwachung in der Schwangerschaft fordern. Hierzu gehören z.B. die Nackendichtemessung (13. Schwangerschaftswoche), die Fruchtwasseruntersuchung (15. Woche) und/oder das Spezialultraschall (20.Woche). Welche dieser Untersuchungen in Ihrem Fall in Frage kommt, werden Sie mit dem Frauenarzt besprechen, der Ihre Schwangerschaft betreut.
Zum Thema "Inseminationstechnik"
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